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von Lotte Eckstein

Seit dieser Klassenfahrt fühle ich mich vom Sand verfolgt, er war überall!

 


An einem Montag morgen traf die Klasse 6c vor der Schule ein, doch es war kein normaler Montag, an diesem Tag ging es für die Klasse 6c auf Klassenfahrt. Aber die 6c ging nicht alleine: die anderen Klassen (6a, 6b und 6d) haben sie begleitet. Die Busfahrt war unendlich lang, doch schließlich haben wir es auf die Fähre geschafft. Dann dauerte es noch einmal 10-15 min mit dem Bus zur Jugendherberge. Wir kamen am Nachmittag an und haben als erstes einen Spaziergang am Strand um die Nordspitze von Amrum gemacht. Um 18 Uhr gab es Abendbrot. Am nächsten Tag haben wir eine Radtour gemacht, sind schwimmen gegangen und sind zur Tobedüne gelaufen. Dort war gefühlt nur Sand und es kam einem vor, als wären wir in einer Wüste.

 

Dann am Mittwoch traf die Ablösung von Frau Köppen ein (Frau Schade), gegen 14 Uhr wurden Bernsteinketten geschliffen und den restlichen Tag hatte die 6c frei. Und am Donnerstag gab es eine Wattwanderung. Das Watt war ziemlich matschig. Freitag war die Abfahrt, wir wachten früh am Morgen auf, packten unsere Koffer und brachten sie hinaus. Kurz darauf wurden die Koffer in einen Anhänger geladen und gut verstaut. Die Klassen aßen Frühstück und schmierten sich Brote, dann machten sie sich auf den Weg zum Bus, der sie dann zur Fähre brachte. Und auch auf der Fähre war Sand - ich sag ja: „Der Sand war überall.“ Im Bus, der uns von der Fähre abholte, machte Frau Schade von allen, die geschlafen haben, ein Foto. Insgesamt war die Klassenfahrt ein voller Erfolg!

 

Ergänzung: Unvergessen werden sicherlich auch die Discoabende bleiben. An ein Feiern im geschlossenen Raum war natürlich nicht zu denken. Kurzhand wurde die Party daher in den Innenhof verlegt und dank DJ Mr. Einsle zu einem riesigen Erfolg. Unglaublich, dass eine Bluetooth-Box und ein paar (durchaus diskutable) Ballermann-Songs ausreichen. Macht die Robbe!

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Die Grabsteine in dem Ort Nebel erzählen Geschichten von Seefahrern und Kapitänen

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Der Leuchtturm hatte nicht geöffnet, wir radelten trotzdem einmal vorbei.

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