Darstellendes Spiel (DSP)

Neues ausprobieren, gemeinsam gestalten und sich spielerisch mit der Welt auseinandersetzen

Darstellendes Spiel (DSP) verbindet kreatives Arbeiten, körperlichen Ausdruck und analytisches Denken. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Theater als Kunstform und als Mittel, die Welt und sich selbst neu zu betrachten. Die Schüler*innen entwickeln spielerisch Ausdrucksfähigkeit, Teamkompetenz und Mut, eigene Ideen auf der Bühne zu gestalten.

In der Einführungs- und Qualifikationsphase lernen die Schüler*innen zentrale theatrale Mittel kennen: Körper- und Stimmarbeit, Improvisation, Bewegung, Figurenentwicklung, Szenenanalyse und Spiel im Raum. Dabei steht das Prinzip der praktischen Annäherung durch eigenes Tun im Vordergrund.

Darstellendes Spiel fördert

  • Teamfähigkeit und Kooperationskompetenz
  • Kreativität und ästhetische Urteilskraft
  • Selbstbewusstsein, Präsenz und Ausdruck
  • kritisches Denken und reflektierten Umgang mit Kunst und Gesellschaft
  • verantwortungsvolle Gestaltung eigener künstlerischer Prozesse

Durch Aufführungen, Präsentationen oder interne Werkstatteinblicke erhalten die Schüler*innen immer wieder Raum, ihre Arbeiten vor Publikum zu zeigen und Theater als lebendige, gemeinschaftliche Kunst zu erleben. Zudem nehmen sie durch Theaterbesuche Teil am kulturellen Leben und sind nicht selten schon mit anderen Theaterbesucher*innen in die Analyse der Inszenierungen gegangen.

Darstellendes Spiel – ein Fach, das Mut macht, Neues auszuprobieren, gemeinsam zu gestalten und sich spielerisch mit der Welt auseinanderzusetzen.