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Ein Abend, der Mut machte: „Ist das noch Pubertät oder schon ein echtes Problem?“

Ein Abend, der Mut machte: „Ist das noch Pubertät oder schon ein echtes Problem?“

„Warnsignale verstehen und gemeinsam Wege aus der mentalen Krise finden.“ Mit großem Interesse und spürbarer Offenheit fand am 25.09. die Infoveranstaltung statt. Rund 150 Teilnehmende – Eltern, Lehrkräfte und weitere Interessierte – nutzten die Gelegenheit, sich über Warnsignale und Wege aus mentalen Krisen bei Jugendlichen zu informieren.

Die Veranstaltung, organisiert in Kooperation mit der Fürstenberg  Foundation, bot einen gelungenen Mix aus fachlichem Input, persönlichen Erfahrungen und lebendigem Austausch. Nach der Einführung durch Ulrike Dobelstein‑Lüthe gab Reinhild Fürstenberg einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und zeigte auf, wie Eltern Veränderungen frühzeitig erkennen und angemessen reagieren können. Im Zentrum stand das Panelgespräch, in dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkamen: Fachwissen, Elternsicht und die Stimme junger Menschen ergänzten sich zu einem authentischen und berührenden Dialog.

Besonders positiv wurde die offene Atmosphäre hervorgehoben, in der Fragen gestellt und Unsicherheiten geteilt werden konnten. Viele Teilnehmende nahmen konkrete Impulse mit, um das Thema psychische Gesundheit im Familienalltag bewusster zu verankern.

Ein Abend, der Mut machte – und deutlich zeigte, wie wichtig gemeinsames Hinsehen und Zuhören sind.

Unser Dank geht an die Fürstenberg Foundation und die Mitwirkenden des Abends:

● Reinhild Fürstenberg, Geschäftsführerin des Fürstenberg Instituts und der Fürstenberg Foundation; Diplom-Gesundheitswissenschaftlerin, Master of Public Health und Diplom-Sozialpädagogin
● Nabil Moghib, Stimme und Perspektive betroffener Eltern
● Janne Solcher, Studentin und Stimme der jungen Generation
● Moderation: Ulrike Dobelstein-Lüthe, Geschäftsführerin der Fürstenberg Foundation